Urlaub

Jetzt möchte ich euch gerne erzählen, wo ich schon überall im Urlaub war, mit welchen Schwierigkeiten das verbunden war, und wie wie sie gelöst haben.

Wir waren zum Beispiel in Kenia, und haben dort eine Safari gemacht. Das war nicht immer ganz einfach, aber es ging. Es war zum Beispiel schwierig, mich in den Jeep einzusetzen mit dem wir die Safari gemacht haben. Aber die Menschen waren sehr hilfsbereit und irgendwie ging es dann schon...

Oder wir waren auch schon in Ägypten und haben uns die Pyramiden angesehen.

Oder Brasilien. Da bin ich nämlich mit dem Boot auf einem Fluss gefahren, der durch den tropischen Regenwald geführt hat. So nah wie aus dieser Perspektive hatte ich unsere Natur noch nie gesehen. Das war sehr schön, weil man eben sehr viel wilde Tiere sieht.

Dass das mit dem Rollstuhl überhaupt möglich war, habe ich vielen Helfern zu verdanken. Meinem Vater, meinem Bruder und meiner Mutter.

Da stellt sich die Frage ob das in der heutigen Zeit auch noch so möglich wäre.

Und noch dazu, ohne Malariaprophylaxe weil ich hatte nämlich als kleines Kind Krampfanfälle. Damit diese nicht wieder auftreten, muss sich ohne Malariaprophylaxe reisen - also packten sie mich bei mindestens 40°, und mindestens 80% Luftfeuchtigkeit in langem Pullover, lange Hosen und setzten mir zu meinem Leidwesen eine Kopfbedeckung auf den Kopf.

So ausgerüstet stürzte ich mich in den tropischen Regenwald Brasiliens. Und das war ein Erlebnis, das mir keiner mehr nehmen kann. So, jetzt möchte ich aber meinen Bericht über Brasilien beenden und euch von einem anderen Land erzählen.

Der nächste Urlaub war nicht nur Ereignisreich sondern ausnahmsweise mal erholsam. Es ging nämlich nach Kanada.

Dort war es zwar wesentlich einsamer wie in Brasilien, aber trotzdem sehr schön.

Ich konnte dort mit einem extra für Menschen mit Behinderung gebauten Kajak selbst auf einem See und einem Fluss paddeln. Das war sehr schön. Und wir grillten Fische über dem offenen Feuer ... 500 g Fleisch zu zweit ... wir ließen es uns gut gehen.

Für Heute möchte ich meinen Bericht aber beenden, aber morgen gibt es eine Fortsetzung.

 

 

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