Kochen mit Rollchris - Folge 1

Christoph´s Fleisch-Gemüse Topf

100g/1 EL Speisestärke
300g Oberschale / oder Hühnerbrust
¼ Mango
200g Sojasprossen
1EL Honig
Zitronengras
100g Morcheln
125ml/3 EL Austernsauce
 ½ TL Sesamöl
1Knolle Ingwer    
1Sellerie
1 Lachzwiebel
2EL Sojasauce
(eventuell Erdnüsse)
 Nach Bedarf  Pflanzenöl
2 mittle.-große  4  Frühlingszwiebel(n), in 4 cm lange Stücke geschnitten
 
Zubereitung
Fleisch für halbe Stunde in eine Marinade aus Honig, Sojasauce und klein geschnittenen Zwiebeln ( und eventuell klein gehackte Erdnüsse). In der Zwischenzeit Gemüse schneiden  und anbraten. Das Fleisch auf jeder Seite. 2-2.5 Minuten anbraten. Anschließend vom Herd wegnehmen, und kurz durchziehen lassen. In der Zwischenzeit Reis aufstellen und dann das Gericht auf dem Teller anrichten. So, dass der Reis zuerst auf dem Teller ist. Gemüse in die Sauce geben,  darüber geben und servieren.
Wichtig:
Nach dem anrichten ein paar Minuten ziehen lassen.

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Lemmi

Entschuldigung das ihr solange nichts von mir gehört habt, aber es ist einiges passiert so das sich nicht dazugekommen bin zu schreiben.

Ich musste mich in der Zwischenzeit noch einmal operieren lassen, aber jetzt geht es mir mittlerweile wieder ganz gut.

ich habe auch ein kleines Katzenweibchen. Sie ist schwarz und hat zwei weiße Flecken einen am Bauch und einen am Hals.

Nur leider wird sie von wenigen nicht akzeptiert und auch von diesen nicht ausreichend versorgt, das ist sehr traurig.

 Wenn die diese Leute da sind die wo die Katze nicht akzeptieren, dann wird die Katze sehr schlecht oder in seltenen Fällen auch gar nicht versorgt hatte ich auch schon.

Was sich auch unter Zeugen bestätigen kann.

Aber zum Glück wird sie von den meisten ausreichend versorgt und gemocht.

Also dann bis bald,

euer Rollchriss

PS: ihr könnt mich auch unter "www.rosenheim-mobil.de" finden

 

 

Katze

Jetzt erzähle ich euch, was sich in kolbermoor neues zugetragen hat.

Wir haben nämlich zwei neue Mitbewohner bekommen, und die sind sehr nett.

Aber große Ereignisse, werfen ihren Schatten voraus.

Ich bekomme nämlich eine Katze.

Darauf freue ich mich schon sehr, ich bin gespannt ob ich die Katze erziehen kann oder ob sie mich erzieht.

Wir haben uns schon sehr gut über Katzen informiert.

Das klappt bestimmt.

Ich werde dann von mir und meiner Katze berichten, und sagen wie es uns beiden ergangen ist.

Das war es schon wieder mit dem Bericht aus Kolbermoor.

Euer Christoph

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Von München bis hinter Rom


Entschuldigung, dass Ihr solange nichts mehr von mir gehört habt, aber ich hatte ein paar Probleme mit meiner Internetseite.

Lasst mich doch mal erzählen, was sich im Spätsommer 2010 in Rosenheim und Umgebung tolles ereignet.

Eine Gruppe von sehr wagemutigen Rollstuhlfahrern möchte nämlich versuchen von München aus mit Elektrorollstühlen bis hinter Rom zu fahren.

Natürlich geht das nur mit sehr vielen Sponsoren und sehr vielen Helfern.

Das entsprechende Ersatzmaterial muss man auch dafür haben, weil es zu vielen Pannen kommen kann.

Für meinen Rollstuhl gibt es keine Ersatzteile mehr, daher brauche ich das aktuelle Modell

Das ist zwar noch eine Weile hin bis zum Start, aber wenn man bis dahin einen anderen Rollstuhl braucht, sollte man sich sehr beeilen

Da ich die Tour selbst nicht organisiere würde ich euch den Plan für die Reise noch nachträglich mitteilen.

 

 

neuen Nachrichten aus kolbermoor

Hallo ich bin es Christoph.

Entschuldigung dass ihr so lange nichts mehr von mir gehört habt

Aber wie ihr wisst musste ich mich ja nocheinmal operieren lassen, das war nicht sehr angenehm

 Das war sogar so unangenehm, dass ich am zweiten Tag nach meiner Operation beim anpassen von meiner Schiene ohnmächtig geworden bin.

Das war gleich wie ich in das Behandlungszimmer rein kam obwohl die Therapeuten noch gar nichts gemacht hatten.

Sie haben  mir  dann noch gesagt, das ich sechs Wochen krank geschrieben bin,

da ich einen Metalldraht  in meinen Fingern habe.

Aber jetzt geht's mir eigentlich wieder ganz gut, bloß das Verbandwechseln war ziemlich schmerzhaft.

 

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Sport

Entschuldigung dass Ihr solange nichts mehr von mir gehört habt, aber ich hatte so viel zu tun.

Ich habe nämlich ein kleines Problem. Könnt Ihr mir dabei helfen?

Wie ihr wisst spielen schon seit seit einiger Zeit E-Hockey.

Aber der Einsatz unserer Mannschaft ist stark zurückgegangen. Es wurde sogar überlegt, das Training für immer abzusagen.

Damit das nicht passiert; ein paar von uns zeigen ja doch noch Einsatz verfasse ich diesen Text.

Entweder findet man noch eine Möglichkeit wo man zusätzlich trainieren kann, oder es finden sich ein paar neue Mitspieler.

Weil unsere Trainerin ist mit den meisten Mannschafts Mitgliedern von uns nicht zufrieden und überlegt sogar das Training aufzugeben.

Damit das nicht passiert brauche ich bitte ganz schnell eure Hilfe weil es wäre schade wenn das Training nicht mehr stattfinden könnte.

Sei es wegen neuen Mitspielern, oder wegen einer zusätzlichen Trainingsmöglichkeiten.

Denn ich würde gern diesen Sport ernst nehmen, und ihn auch gerne weiter ausführen.

Und wenn das mit der zweiten Trainingsmöglichkeiten klappt, bräuchten wir aber noch einen Trainer und nochmal eine Mannschaft.

Also wie gesagt wenn Euch was einfällt schreibt mir bitte schnellstmöglich zurück.

Danke mit vielen lieben Grüßen Christoph

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Urlaub

Jetzt möchte ich euch gerne erzählen, wo ich schon überall im Urlaub war, mit welchen Schwierigkeiten das verbunden war, und wie wie sie gelöst haben.

Wir waren zum Beispiel in Kenia, und haben dort eine Safari gemacht. Das war nicht immer ganz einfach, aber es ging. Es war zum Beispiel schwierig, mich in den Jeep einzusetzen mit dem wir die Safari gemacht haben. Aber die Menschen waren sehr hilfsbereit und irgendwie ging es dann schon...

Oder wir waren auch schon in Ägypten und haben uns die Pyramiden angesehen.

Oder Brasilien. Da bin ich nämlich mit dem Boot auf einem Fluss gefahren, der durch den tropischen Regenwald geführt hat. So nah wie aus dieser Perspektive hatte ich unsere Natur noch nie gesehen. Das war sehr schön, weil man eben sehr viel wilde Tiere sieht.

Dass das mit dem Rollstuhl überhaupt möglich war, habe ich vielen Helfern zu verdanken. Meinem Vater, meinem Bruder und meiner Mutter.

Da stellt sich die Frage ob das in der heutigen Zeit auch noch so möglich wäre.

Und noch dazu, ohne Malariaprophylaxe weil ich hatte nämlich als kleines Kind Krampfanfälle. Damit diese nicht wieder auftreten, muss sich ohne Malariaprophylaxe reisen - also packten sie mich bei mindestens 40°, und mindestens 80% Luftfeuchtigkeit in langem Pullover, lange Hosen und setzten mir zu meinem Leidwesen eine Kopfbedeckung auf den Kopf.

So ausgerüstet stürzte ich mich in den tropischen Regenwald Brasiliens. Und das war ein Erlebnis, das mir keiner mehr nehmen kann. So, jetzt möchte ich aber meinen Bericht über Brasilien beenden und euch von einem anderen Land erzählen.

Der nächste Urlaub war nicht nur Ereignisreich sondern ausnahmsweise mal erholsam. Es ging nämlich nach Kanada.

Dort war es zwar wesentlich einsamer wie in Brasilien, aber trotzdem sehr schön.

Ich konnte dort mit einem extra für Menschen mit Behinderung gebauten Kajak selbst auf einem See und einem Fluss paddeln. Das war sehr schön. Und wir grillten Fische über dem offenen Feuer ... 500 g Fleisch zu zweit ... wir ließen es uns gut gehen.

Für Heute möchte ich meinen Bericht aber beenden, aber morgen gibt es eine Fortsetzung.

 

 

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Ernährung

Für Rollstuhlfahrer ist es sehr wichtig, und natürlich auch für alle anderen, sich gesund zu ernähren.

Denn durch gesunde Ernährung und den damit verbundenen Gewichtsverlust können Spätschäden verhindert werden und auch die Pflege, z.B. bei mir oder bei anderen Rollstuhlfahrer, kann für das Pflegepersonal erleichtert werden.

Aber für Rollstuhlfahrer ist es nicht einfach, das Ziel des abnehmens zu erreichen.

Denn durch den Bewegungsmangel, werden weniger Kalorien verbrannt wie beim gesunden Menschen, also muss dieser Nachteil, durch gesunde Ernährung ausgeglichen werden.

Ich empfehle auch den Rat eines Ernährungsberaters hinzuzuziehen, der ein paar grundlegende Schritte erklärt. Mein Ziel ist in der nächsten Zeit einen solchen aufzusuchen, bis dahin versuche ich darauf zu achten wenig Kalorien zu mir zu nehmen und natürlich auch viel zu trinken.

Wie das Treffen gelaufen ist und und wie wichtig Bewegung im Zusammenhang mit der Ernährung ist, das schreibe ich das nächste mal...

 

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Sport

Jetzt werde ich euch erklären, was E-Hockey ist.

E-Hockey ist eine Sportart, die in einer Halle gespielt wird, so ähnlich wie Eishockey,blos ohne Eis. Sondern das Spiel, wird in einer normalen Turnhalle gespielt. Dabei sind meist sechs bis acht Rollstuhlfahrer beteiligt. Das heißt entweder drei gegen drei oder vier gegen vier. Und jetzt zu den Spielevorbereitungen: an den Fußstützen der Elektrorollstühle werden Schläger angebracht. Diese werden fest mit den Fußstützen der Rollstühle verschraubt. Der Boden in der Sporthalle muss glatt sein um die Rolleigenschaften des Balles zu verbessern...

Die Schwierigkeit besteht darin, den Golfball so zu führen dass man entweder nicht darüber hinweg fährt, oder den Ball anderweitig verliert. Ziel des Spiels ist das, den Ball in das gegnerische Tor zu befördern, aber das ist nicht immer so einfach. Denn die gegnerische Mannschaft darf natürlich auch verteidigen. Das bedeutet dass man seinen Rollstuhl sehr gut beherrschen muss. Und es kommt natürlich auch auf ein perfektes Passspiel zu den Mitspielern an und die Verteidigung muss auch sehr gut abgedeckt sein. Der Mitspieler der den Ball gerade führt, muss schauen dass er ihn vor dem so genannten Torraum abgibt. Das heißt entweder mit den Ball so mit der Schlägerseite zu schlagen dass dieser so viel Schwung aufnimmt dass dieser ausreicht ihn ins Tor zu befördern oder es muss ein Pass zum Mitspieler erfolgen.

Auf alle Fälle dürfen die Reifen des Rollstuhls, die so genannte Torraumslinie nicht überfahren. Das heißt die Reifen des Rollstuhls dürfen nicht über die Torlinie gelangen die Torlinie ist ungefähr angeordnet wie beim Eishockey. Es ist zwar nicht ganz so schnell wie Eishockey aber doch ganz schön schnell und anspruchsvoll. Bully gibt es zum Beispiel dann, wenn mehrere Spieler sich im Angriff befinden und der Ball nicht mehr frei Spielball ist. Dann wird der Ball aus der Situation herausgenommen und entweder in das Spielfeld geworfen, so dass die Mannschaft die wohl schneller am Ball ist ihn aufspielen darf. Oder der Ball wird wieder neu aufgelegt, dann werden von jeder Mannschaft diejenigen ausgewählt die am Spielzug beteiligt waren. Wenn der so genannte Bully erfolgt ist, dann kann das Spielen normal fortgesetzt werden. Und es ist auch nicht erlaubt den Ball absichtlich zu blockieren, wenn ein Spieler auf den Ball mit dem Elektrorollstuhl steht. Und es ist auch nicht erlaubt Gegenspieler absichtlich beim Kampf um den Ball zu rammen. Erstens wäre das und unsportlich, zweitens wegen der Verletzungsgefahr der Spieler und drittens wegen der Anfälligkeit der Rollstühle. Das ist gar nicht gut für die Rollstühle wenn man sich gegenseitig in die Rollstühle fährt. So das waren jetzt mal die wichtigsten Grundzüge des E-Hockeyspiels. Wenn ich wieder gespielt habe folgt noch mehr.

Mit vielen lieben Grüßen Christoph

 

 

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Geschichte des Rollstuhls

Der Rollstuhl (im Sprachgebrauch der Krankenversicherung Krankenfahrstuhl) ist ein Fahrzeug für Menschen, die aufgrund körperlicher Behinderung in der Fähigkeit zum Gehen beeinträchtigt sind. Der Rollstuhl ermöglicht es diesen Menschen, mobil zu sein.

Die ersten Nachweise eines Rollstuhls findet man um 1300 v. Chr. in China. König Philipp II. von Spanien hatte 1595 offenbar einen Rollenstuhl mit verstellbarer Rücken- und Fußstütze. Einen selbstanzutreibenden Rollstuhl konstruierte der gelähmte Uhrmacher Stephan Farfler 1655. Das erste Patent für einen Rollstuhl wurde im Jahr 1868 in den USA erteilt.[1]

Rollstuhl mit Seilzugantrieb
Rollenstuhl von Philipp II. von Spanien, 1595